Allgemeines

Die Kennzeichnung der Arbeitsstelle hat grundsätzlich nach den Regelplänen zu erfolgen. Ist ausnahmsweise ein Abweichen von den Regelplänen erforderlich, so sind diese sinngemäß an die jeweilige Situation anzupassen. Hierbei ist auf eine ausreichende Kennzeichnung für den allenfalls einmündenden Verkehr zu achten. Bei größeren Abweichungen ist ein eigener Verkehrszeichenplan zu erstellen.

Bei der Absicherung und Kennzeichnung von Arbeitsstellen ist auf den Arbeitsraum und die
Bewegungsvorgänge der Arbeitsfahrzeuge Bedacht zu nehmen und darauf zu achten, dass andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet werden. Erforderlichenfalls ist für eine geeignete Beleuchtung zu sorgen.

Die Einrichtung, Umrüstung und der Abbau von Verkehrszeichen (VZ) hat jeweils so zu erfolgen, dass sich während dieser Arbeiten keine verkehrsgefährdende Situation ergibt. Es ist sicherzustellen, dass die Baustellenabsicherung während des Bestehens der Arbeitsstelle voll wirksam ist. Beschädigte oder fehlende Elemente sind unverzüglich zu ersetzen.

Bestehende Bodenmarkierungen, die wegen geänderter Verkehrsführung Fehlinformationen hervorrufen, sind zu vermeiden und durch entsprechende Maßnahmen außer Kraft zu setzen. Für Verkehrsführungen von kurzer Dauer dürfen Bodenmarkierungen mit oranger Markierungsfolie ausgekreuzt oder Hinweis tafeln „Markierung ungültig" (als Text oder als Symboldarstellung)
aufgestellt werden. Bei länger dauernder geänderter Verkehrsführung sind widersprechende Bodenmarkierungen (Richtungspfeile, Sperrlinien usw.) zu entfernen.

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