Projekte unserer Mitgliedsbetriebe

VOLLAUTOMATISCHES „HOP ON / HOP OFF“ FÜR VERKEHRSLEITKEGEL

ALTHOFEN. Über viele Jahre wurde und wird in der Janschitz GmbH am Thema vollautomatisches Aufstellen und Einsammeln von Leitkegeln gearbeitet. Einige Prototypen, viele Versuche und etliche Inputs von Anwendern später ist aus der anfänglichen Idee ein fertiges Produkt - der X-Cone Leitkegelsetzer, gereift.
Aber der Anspruch des Unternehmens ist es stets das optimale Ergebnis für seine Kunden zu erzielen. Darum wurde der Leitkegelsetzer auch permanent weiterentwickelt und hat sich nun zur aktuellen Variante X-Cone 2.0 geformt.
„Because Safety is our Business ist bei unserer Arbeit nicht umsonst unser Hauptmotto. Das leben wir als Unternehmen mit jeder Faser.", sagt uns Geschäftsführer Jürgen Janschitz bei unserem Besuch in seinem Unternehmen in Althofen.
„Sicherheit fängt für uns nicht erst im tatsächlichen Straßenverkehr an. Es ist uns ein Anliegen in Prävention die Menschen zu schützen, die diesen täglich sichern und darin arbeiten", berichtet der Geschäftsführer weiter. Für den Unternehmer war genau dieser Gedanke der Ansporn für die Entwicklung des vollautomatischen Leitkegel Management Systems X-Cone.

Höchstmögliche Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit

Täglich sichert die ASFINAG in Österreich Autobahnen und Schnellstraßen für alle Verkehrsteilnehmer ab und leistet somit einen enormen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Die Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur und das Absichern von Baustellen für Wartungsarbeiten ist dabei tägliche und für die Mitarbeiter manchmal auch risikoreiche Routine. Denn dies geschieht zum Teil manuell direkt durch die Mitarbeiter, welche durch den nahe vorbei ziehenden Verkehr gefährdet sind.
So nun seit 2017 nicht mehr bei Bernd Essl, Leiter der ASFINAG Autobahnmeisterei St. Michael im Lungau. Er suchte für den Einsatz in seinem Einsatzgebiet nach Lösungen, die seine Mitarbeiter schützt und zudem die Produktivität steigert. So kam Bernd Essl auf die Janschitz GmbH / Traffic Safety Services und den dort entwickelten X-Cone. Nach einem ersten Probelauf in 2017 waren er uns sein Team überzeugt und wurden in Österreich die ersten Anwender des Systems. Heute nach den Vorteilen befragt, sagt uns Bernd Essl: ‚‚Meine Mitarbeiter befinden sich während der Absicherungsarbeiten in einem geschützten Bereich im Fahrzeug und müssen nicht mehr außerhalb auf der Fahrbahn tätig werden. Dies trägt massiv zu ihrer Sicherheit bei. Auch sind wir wesentlich produktiver, was den Personaleinsatz betrifft. Während früher noch 3 Mitarbeiter oder bei speziellen Einsätzen auch 6 Mitarbeiter benötigt wurden, brauchen wir jetzt für die gleiche Tätigkeit nur noch einen Mitarbeiter - und das funktioniert alles einwandfrei.''

Die Vorteile liegen klar auf der Hand

SICHER, EFFIZIENT & VOLLAUTOMATISCH

Der X-Cone kann von nur einer Person (Fahrer) aus der Fahrerkabine über ein Touchscreen-Bedienteil bedient werden. Die Leitkegel können vollautomatisch aufgestellt bzw. eingesammelt werden. Dies kann auf der Rechten wie auch auf der linken Seite umgesetzt werden.

SCHNELL

Der X-Cone ist in Leichtbauweise gefertigt, hat dadurch eine lange Lebensdauer und ist nahezu wartungsfrei. Mit einem Fassungsvermögen von bis zu 255 Stk. Leitkegeln und einer Arbeitsgeschwindigkeit von ca. 6 Stk. Leitkegel pro Minute kann in der Praxis eine Tagesbaustelle mit 8 km Länge in weniger als 35 Minuten von nur einem Mitarbeiter eingerichtet bzw. abgebaut werden (Angaben basieren auf einem Leitkegelabstand von 36 m).

MULTIDIREKTIONAL

X-Cone arbeitet multidirektional, d.h. die Maschine kann wahlweise auf der rechten oder der linken Seite des Fahrzeugs sowie in Fahrtrichtung oder auch entgegen der Fahrtrichtung Leitkegel aufstellen und einsammeln. Somit gibt es keinerlei Einschränkungen in der Anwendung und damit volle Flexibilität für den Anwender.

FLEXIBEL

Der X-Cone kann nahezu allen gängigen Leitkegeltypen verarbeiten. Auch die Montage ist denkbar einfach, da die Maschine auf nahezu jedem Trägerfahrzeug mit Ladepritsche und einer verfügbaren Nutzlast von ca. 2 t (abhängig vom verwendeten Leitkegeltyp) montiert werden. Auch ein Wechseln zu anderen Trägerfahrzeugen ist mit wenigen Handgriffen möglich.

Mittlerweile setzen Autobahnbetreiber, Straßenerhalter und Dienstleister unsere X-Cone Technologie ein. Aktuell werden Geräte in Deutschland, Österreich, Slowakei, Tschechien, Japan, Thailand und China erfolgreich eingesetzt. Auch in der Schweiz wurden in diesem Jahr Maschinen angeschafft und sorgen auch hier für erhöhte Sicherheit im Baustellenbereich.

Mehr infos unter
Janschitz GmbH / Traffic Safety Services
Eisenstraße 81
9330 Althofen

E-Mail: office@traffic-safety-services.com
Tel.: +43 (0)4262 22 51 -0
Fax: +43 (0)4262 22 51 -13
www.traffic-safety-services.com
www.x-cone.com

Bernd Essl, Leiter der ASFINAG Autobahnmeisterei St. Michael im Lungau

DIE SONNE SCHICKT UNS KEINE RECHNUNG...

UTTENDORF. Seit 2018 setzt die Firma OKALIN auf erneuerbare Energie und deckt ihren täglichen Strombedarf bis zu 95 Prozent nur durch die Kraft der Sonne.

Mit den Worten: „Die Sonne schickt uns keine Rechnung", beendet Geschäftsführerin Sabine Obermayer das Interview über die firmeneigene Photovoltaikanlage, welche seit fast drei Jahren in Betrieb ist. 

„In der OKALIN-Gruppe wird Umweltschutz und der schonende Umgang mit Ressourcen großgeschrieben. Eine Investition in dieser Größe war somit eine Selbstverständlichkeit. Viel wichtiger als der wirtschaftliche Nutzen sei ein vorbildhaftes Vorausgehen, damit unsere nachfolgenden Generationen in der Zukunft dieses Leben genau so führen können wie wir", berichtet die Geschäftsführerin.

„Wenn wir wollen können wir alles! Auch 1oo Prozent"

„Eine Investition von fast 90.000 Euro ist wahrlich kein kleiner Betrag aber der Nutzen für die Zukunft kann mit Geld nicht aufgewogen werden. Die Handlung, gewisse Änderungen vorzunehmen, wird oft von eingesessener Bequemlichkeit domi- niert. Würde jedes Unternehmen und jeder Bürger einen gewissen Teil in erneuerbare Energien in- vestieren, könnte sich die Abhängigkeit von Kohle- oder Atomkraftwerken in einigen Jahren er- übrigt haben" so die vorbildhafte Einstellung von Frau Obermayer.

Positiver Nebeneffekt: „Seit September 2018 hat uns die Photovoltaikanlage eine Ersparnis von über 22.000 Euro gebracht", so Obermayer. Die Panele mit einer Gesamtfläche von über 580 Quadratmetern liefern eine durchschnittliche Leistung von 101 kWh wovon 91 kWh effektiv im Tagesbetrieb nutzbar sind. Der überschüssige Anteil wird ins Netz eingespeist und dem Energielieferanten verkauft. Die jährliche Ersparnis von CO2 ist vergleichbar mit 873 PKW's (10.000 km).

„Öl hat auf Dauer keine Perspektive."

Die Zeiten von billigem Öl sind vorbei. Benzinpreise schnellen in die Höhe und Heizkosten, basierend auf fossilen Brennstoffen, werden in Zukunft sicher nicht weniger. Selbstverständlich ist dies ein wesentlicher Faktor für Unternehmen und sollte nicht vernachlässigt werden. Im Gespräch mit der stellvertretenden Geschäfts- führerin und Prokuristin Katharina Zaunstöck: „Wer sich jetzt als Unternehmer über die zukünftige Energieversorgung keine Gedanken macht, für den ist in spätestens fünf Jahren der Zug abgefahren. Warum für etwas bezahlen wenn uns die Sonne fast tagtäglich kostenlose Energie bietet. Eine Nichtnutzung der Sonnenenergie ist genau so eine Ressourcenverschwendung wie den ganzen Tag grundlos den Wasserhahn laufen zu lassen. Unser Ziel ist es bis 2030 in unserer Unternehmens- gruppe klimaneutral zu produzieren. Wir sind jedoch zuversichtlich den Break-Even-Point schon wesentlich früher zu erreichen, da der nächste Schritt in Richtung E-Mobilität geht."

 

Durch die spezielle Beschichtung der PV-Panele ist keine Reinigung mehr notwendig. Die Panele säubern sich bei Regen aufgrund des „Lotuseffekts“ von selbst.

Die Langlebigkeit der Panele ist seitens des Herstellers mit mindestens 30 Jahren garantiert.

Farbenvielfalt und Sicherheit für Schutzwege in Wien

Rembrandtins Beitrag zum International Day of Visibility

Der erste Zebrastreifen in pinken, blauen und weißen Farben wurde am 31. März 2021, dem „International Day of Visibility" im 9. Wiener Gemeindebezirk verwirklicht. Der farbenfrohe Fußgängerübergang dient nicht nur als Zeichen der gesellschaftlichen Vielfalt, sondern leistet auch einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr. Rembrandtin entwickelt seit vielen Jahren Straßenmarkierungen in vielen Farbtönen. Mit unseren innovativen Beschichtungssystemen ist es uns gelungen, sowohl funktionale als auch dekorative Markierungseigenschaften in höchster Lackqualität zu vereinen.

Die Kombination von hochwertiger Optik und Sicherheit im Straßenverkehr ist durch den Einsatz von speziellen Bodenmarkierungsmaterialien möglich. Bei Rembrandtin sind diese auch in kleinen Mengen für sehr individuelle Farbtonwünsche verfügbar. So wurden kürzlich individuelle Markiermaterialien auf Wunsch der Magistratsabteilung 28 der Stadt Wien – Straßenverwaltung und Straßenbau für den Trans-Pride-Schutzweg, die LGBTIQ und die sogenannten Regenbogenschutzwege hergestellt. Der erste Trans-Pride-Zebrastreifen in der Spitalgasse wurde in Spritzplastik mit Reaktivgranulat ausgeführt. Dies erfüllt die Anforderung einer kostengünstigen und einfach applizierbaren Markierung. Das Projekt wurde von der Firma GESIG – Gesellschaft für Signalanlagen durchgeführt.

Was im aktuellen Projekt als ein Zeichen der gesellschaftlichen Vielfalt steht, dient auch der Hebung der Verkehrssicherheit – einem Hauptanliegen des Zentrums für Verkehrssicherheit Österreich (ZVÖ). Die blauen und erikavioletten Kontrastmarkierungen zwischen den vorschriftsgemäßen weißen Balken des Fußgängerübergangs lenken die Aufmerksamkeit der Autofahrer auf die potenzielle Gefahrenstelle. Fußgänger, die gerade den Schutzweg queren, können dadurch früher erkannt und so besser geschützt werden. Das Projekt wurde von der Firma GESIG – Gesellschaft für Signalanlagen durchgeführt.

Vielfalt – auch in den Anwendungsmöglichkeiten

Auf Anfrage fertigt Rembrandtin auch andere Materialien, wie Kaltplastiken oder Markierfarben, in den meisten RAL-Farbtönen. Die farblichen Markierungen der REMO-MIX Serie für High-Solid, Kaltspritzplastik und Kaltplastik werden vielfältig eingesetzt: In Park- oder Tiefgaragen erfüllen sie die Funktion optischer Leitsysteme, E-Tankstellen können damit besser kenntlich gemacht werden und auch einige Kunstprojekte wurden mit diesen Beschichtungen bereits umgesetzt.

GESIG – Gesellschaft für Signalanlagen
Rembrandtin Coatings GmbH

© Copyright: Wolfgang Fenz, Rembrandtin Coatings GmbH

© Copyright: Wolfgang Fenz, Rembrandtin Coatings GmbH

© Copyright: Wolfgang Fenz, Rembrandtin Coatings GmbH

© Copyright: Wolfgang Fenz, Rembrandtin Coatings GmbH

© Copyright: Wolfgang Fenz, Rembrandtin Coatings GmbH

© Copyright: Wolfgang Fenz, Rembrandtin Coatings GmbH

Die bunten Bodenmarkierungen kommen nicht nur in der Spitalgasse in Wien zur Anwendung. Zahlreiche andere Projekte, bei denen individuelle Farbtöne gewünscht wurden, bereits an anderen Stellen in Wien ausgeführt. Damit folgt Wien dem Beispiel zahlreicher Städte weltweit der Vielfalt der Gesellschaft Toleranz und Verständnis entgegenzubringen. © Copyright: GESIG Gesellschaft für Signalanlagen

ITEK führt Ökologie im Schilde

Das Zentrum Verkehrssicherheit Österreich informiert: Sie haben das Problem - wir haben die Lösung

Verkehrszeichen der Linie „Ecoguide" sind eine nachhaltige Alternative zu Schildern aus Aluminium. 

Lesen sie hier, wie Nachhaltigkeit mit den neuen Verkehrszeichen umgesetzt werden kann:

Mario Leiter (ZVÖ Head of Project) mit den nachhaltigen Ecoguide-Schildern von ITEK

Mario Leiter (ZVÖ Head of Project) mit den nachhaltigen Ecoguide-Schildern von ITEK

EUROTAC - Taktile Bodenmarkierung in Perfektion

Alleine mit dem Zug verreisen? Alleine im öffentlichen Raum unterwegs sein?
Für uns selbstverständlich – für Menschen mit Sehbehinderung eine oft sehr große Herausforderung
Aufgrund langjähriger Erfahrung im Bereich der taktilen Bodenmarkierung und dem Wissen der Schwierigkeit, welche sehbehinderte Menschen mit nicht normkonformen taktilen Bodenleitsystemen haben, setzten wir uns die Entwicklung und Verwirklichung eines zu 100 % der Norm entsprechenden Leitsystems zum Ziel.
Nach vielen Gesprächen mit betroffenen Personen wurde dieses hochqualitative und einzigarte Produkt entwickelt.
Wir starteten im Jahr 2017 mit EUROTAC auf dem Markt und erfreuen uns immer größer werdender Nachfrage.

Auszug aus umgesetzten Projekten:

Vorteile:

  • geeignet für Innen- und Außenbereiche → einheitliches System
  • 100 % normkonform (V2102)
  • einheitliches Erscheinungsbild
  • ideal geeignet für denkmalgeschützte Bauwerke – rückstandslose Entfernung möglich
  • höchster Kontrastwert (weiß/schwarz oder schwarz/weiß)

mögliche Varianten:

  • weiße Grundplatte – schwarze Stege/Noppen
  • schwarze Grundplatte – weiße Stege/Noppen
  • weiße Grundplatte – weiße Stege/Noppen

Begehung des taktilen Leitsystems auf dem Bahnhofplatz: Christoph Stricker, Gerhard Bruckner (der das System gleich in der Praxis testete), Planer Ing. Günther Ertl, Gerald Kauschitz (Fa. SIMARK), Reinhard Faltinger und Vizebürgemeisterin Eva Hollerer (von links). © Stadt Krems

MULTIDOT - regelmäßige Strukturmarkierung

AUCH BEI REGEN SICHER UNTERWEGS AUF ÖSTERREICHS STRASSEN

Als innovative Firma im Bereich der Sicherheits- und Bodenmarkierung sind wir stets bemüht, die Straßen Österreichs mit hochqualitativer Bodenmarkierung auszustatten.
Die Sichtbarkeit der Bodenmarkierung bei Nässe und die damit verbundene Erhöhung der Verkehrssicherheit nahmen wir uns zum Ziel und investierten im Jahr 2017 in eine hochmoderne Multidot-Markiermaschine.

Im Jahr 2017 wurden die ersten Straßen mit dieser hochmodernen und hochwirksamen Spezialmarkierung ausgestattet. Nach mittlerweile 3 Jahren und vielen weiteren Projekten haben wir von Verkehrsteilnehmern und Auftraggebern ausschließlich positives Feedback erhalten. In Zukunft, so sind wir der Meinung, wird auf hochrangigen Straßennetzen nichts an der Mulitdot-Markierung vorbeiführen.

Referenzprojekte:

  • A1 Westautobahn → Bereich ABM Ybbs
  • A1 Westautobahn → Bereich ABM Haag
  • A8 Innkreisautobahn → Bereich ABM Ried im Innkreis
  • Land Niederösterreich → Bauabteilung St. Pölten und Wolkersdorf

Vorteile:

  • erhöhte Nachtsichtbarkeit bei Nässe
  • Rückstrahlwert RL von über 1000 mcd (hohe
  • Langzeit-Nachtsichtbarkeit)
  • Lange Haltbarkeit
  • offene Struktur → Verringerung der Spannungen zwischen Untergrund und Markierung → weniger Risse
  • erhöhte Verkehrssicherheit durch Verringerung des Aquaplaning-Effekts bei höherer Geschwindigkeit
  • ausgezeichneter Widerstand gegenüber Winterdienst

ECOGUIDE... Natürlich setzt ITEK Zeichen!

Verkehrszeichen gehören seit jeher zum Straßenbild – die Anforderungen an Verkehrszeichen sind sehr hoch und durch div. Normen geregelt.

In diesem Bereich ein alternatives, nachhaltiges Material zu finden, dass statt dem umweltfeindlichen Aluminium eingesetzt werden kann, war die große Herausforderung. Unser Mitgliedsbetrieb ITEK Verkehrs- und Beschilderungstechnik GmbH hat lange gesucht und wurde schließlich fündig: im Jahr 2020 konnte die neue umweltfreundliche Produktlinie Ecoguide der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Hinter Ecoguide verbergen sich Schilder aus Bambus und Laschen und Steher aus Accoya. Somit ist es unserem Mitgliedsbetrieb als erstem Unternehmen weltweit gelungen, ein nachhaltiges Komplettsystem im Verkehrszeichenbereich zu entwickeln: ökologisch, CO²-reduzierend und wenn das Produkt nach ca. 25 Jahren am Ende seines Lebenszyklus angekommen ist kann es auch noch als Energieträger verbrannt werden!

NEUE NACHHALTIGKEIT AUS BAMBUS.

Bambus ist die schnellst wachsende Pflanze der Welt. Genau deshalb setzt die Firma ITEK auch auf sie, wenn es um die neueste Generation umweltfreundlicher Verkehrszeichen geht: Der rasante Rohstoff wird den hohen Ansprüchen an Gebrauch, Sicherheit und Härte gerecht.
Und dem Anspruch an nachhaltigem Umweltschutz sowieso. Denn Bambus ist einer der größten CO²-Fixatoren und wird in umweltschonenden, geprüften Plantagen in nachhaltiger Forstwirtschaft angebaut. Geerntet wird in kontrollierten Kleinbauern-Strukturen.

1 m³ Bambus bindet unfassbare 1,696 Tonnen CO²!

MIT GUTEM GEWISSEN ACCOYA®.

Die hochleistungsfähige Innovation in Holz heißt Accoya®. Das aus nachhaltigem Anbau in Neuseeland stammende Weichholz erreicht die Widerstandsfähigkeit, Maßhaltigkeit und Schönheit der hochwertigsten tropischen Harthölzer.
Es kann dort eingesetzt werden, wo früher nur nichtnachhaltige Materialien zum Einsatz kamen.

ACCOYA® ——— HOLZ DER ZUKUNFT.

Hinter Accoya®, „dem Holz der Zukunft", verbirgt sich Holz aus zertifizierten, umweltgeprüften Anbauanlagen. Die Verwendung dieser nachhaltigen Materialien trägt zu einer erneuerbaren Lösung für globale Umweltprobleme bei: weil Wälder bilden ja nicht nur einen natürlichen ökologischen Lebensraum, sondern sind auch eine wichtige CO²-Senke, indem sie Kohlendioxid aus der Luft filtern und es in die Biomasse des Baums absorbieren. Der Nachschub an zertifizierten langsam wachsenden tropischen Harthölzern, die sich für die Verwendung im Freien eignen, ist jedoch begrenzt. Accoya® ist jedoch eine schnell wachsende Radiata-Kiefer, die unter zertifizierten Umweltbedingungen an- und abgebaut wird, um einen Raubbau, wie er mit sonstigen tropischen Hölzern passiert, zu vermeiden.

Die neuen Verkehrsschilder aus Bambus und Accoya weisen einen wesentlich niedrigeren CO2-Fußabdruck auf als herkömmliche Aluschilder:

BAMBUS ZEIGT GROSS AUF.

VERGLEICHT MAN DEN CO²-WERT EINES HERKÖMLICHEN ALU-SCHILDES MIT DEM EINES BAMBUS-SCHILDES, SCHNEIDET DAS BAMBUS-SCHILD MIT MEHR ALS 10,1 kg EMISSIONSERSPARNIS MEHR ALS GUT AB.

Laut Klimaschutzbericht 2019 betrug die CO²-Emission in Österreich 2018 79,0 Mio. Tonnen. Bis 2030 muss dieser Wert auf 36,3 Mio. Tonnen reduziert werden.

GROSSES EINSPARPOTENZIAL.

Bei geschätzten 400.000 Stück Verkehrszeichen, die pro Jahr produziert werden, beträgt das Einsparpotenzial rund 4.000 Tonnen pro Jahr. Und das nur mit Schildern.

Rechnet man noch das mögliche Einsparpotenzial von Stehern und Laschen hinzu, könnten hier die Werte um ca. 10.000 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Auf 10 Jahre hochgerechnet ergibt das immerhin eine Reduktion von 100.000 Tonnen (0,23 % des Einsparvolumens).

GEPRÜFT UND ZERTIFIZIERT.

Natürlich sind die Materialien Bambus und Accoya mit allen Umweltzertifikaten versehen und die Ecoguide-Produktlinie ist bereits TÜV-geprüft und entspricht der für Verkehrszeichen gültigen EN 12899.

ECOGUIDE... Natürlich setzt ITEK Zeichen!
Produktpräsentation im Juni 2020

Produktpräsentation im Juni 2020 Bürgermeister Stefan Deutschmann, GF Elke Kaltenhauser, GF Karl Kaltenhauser, Paul Roither/WK Kärnten

Vergleich des CO²-Wert eines herkömmlichen Alu-Schildes mit einem Bambus-Schild.

CO²-Wert eines herkömmlichen Alu-Schildes und eines Bambus-Schildes.

Anwendungsbeispiele von ECOGUIDE by ITEK

Anwendungsbeispiele von ECOGUIDE by ITEK

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